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Forensische Architektur

Die forensische Architektur ist „die Archäologie der jüngsten Vergangenheit“ und „eine Form von Zusammenfügen der Zukunft“. Forensische Architekten setzen sich mit den Tatbeständen und der Logik der Taten auseinander. Sie überlegen objektive und subjektive Wahrscheinlichkeiten und Konsequenzen des Handelns, analysieren Standpunkte in bebauten Umgebungen, beweisen/widerlegen Zeugenaussagen durch räumliche Analysen, rekonstruieren Schussbahnen und Folgen von Ereignissen, usw.

Als „Pathologen“ der bebauten Umgebung wissen die forensischen Architekten diejenigen, wie die zerstreuten Teile eines digitalisierten Gebäudes zusammenkommen. Wir setzen innovativ die 3D-Laserscanning-Technologie ein, um Tatorte und Straftaten zu untersuchen. Im Vergleich zu den konventionellen Untersuchungsmethoden bietet unsere Vorgehensweise eine authentische räumliche Analyse der Tatorte und gewährleistet eine hohe Präzision der Berichte, niedrige Kosten und den Erhalt des Beweismaterials.

Wir sind stolz auf die Methoden, die wir beim Sammeln und Beschlagnahmen von Beweisen einsetzen. Das sind Vorgehensweisen, die zu fundierten Ergebnissen führen und worauf man sich verlassen kann. Über das 3D-Laserscanning hinaus beinhalten unsere berührungslosen Bestandsaufnahmemethoden auch die infrarote Thermografie. Wir setzen verschiedene Softwareinstrumente zur 3D-Analyse und Visualisierung von bebauten Umgebungen ein.